Ich bin Corinna.
Meine Arbeit ist für mich nicht einfach ein Beruf. Sie ist aus meinem eigenen Weg entstanden und zu einem echten Herzensanliegen geworden.
Schon früh in meinem Leben habe ich erfahren, dass prägende Erlebnisse etwas in uns verändern können. Besonders die Trennung meiner Eltern in meiner Jugend hat mein damaliges Gefühl von Sicherheit und Vertrauen tief berührt und vieles in Bewegung gebracht, dessen Bedeutung ich erst Jahre später wirklich verstehen konnte.
Heute sehe ich diese Zeit nicht nur als eine schwierige Erfahrung meines Lebens. Sie war auch der Beginn eines Weges, der mich immer tiefer zu mir selbst geführt hat.
Ich wollte verstehen, warum Erfahrungen uns so nachhaltig prägen, weshalb wir bestimmte Verhaltensweisen entwickeln und was uns dabei hilft, wieder mehr bei uns selbst anzukommen.
Aus dieser persönlichen Suche entstand eine intensive Auseinandersetzung mit mir selbst – und schließlich auch mein beruflicher Weg.
Mein Weg zurück zu mir
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung, Bewusstsein, Meditation, Achtsamkeit, Spiritualität und ganzheitlichen Zugängen zum Menschen.
Dabei habe ich immer deutlicher verstanden, dass persönliche Entwicklung für mich nicht bedeutet, ständig an sich zu arbeiten, bis man irgendwann „richtig“ ist.
Es bedeutet, sich selbst immer ehrlicher kennenzulernen.
Zu verstehen, was einen geprägt hat. Die eigenen Reaktionen nicht mehr vorschnell zu verurteilen. Alten Verletzungen bewusster zu begegnen und ihnen mit mehr Verständnis und Mitgefühl Raum zu geben. Und Schicht für Schicht wieder mehr von dem Menschen zu entdecken, der unter all den Erfahrungen, Erwartungen und Schutzmechanismen längst da ist.
Dieser Weg hat nicht nur mein Wissen verändert.
Er hat mich verändert.
Ich habe gelernt, mir selbst bewusster zu begegnen, meine Grenzen und Bedürfnisse ernst zu nehmen, meiner Wahrnehmung wieder mehr zu vertrauen und immer mehr danach zu leben, was sich für mich wirklich stimmig anfühlt.
Authentizität bedeutet für mich nicht, perfekt zu sein. Sie bedeutet, immer mehr in Übereinstimmung mit sich selbst zu leben.
Ich lebe, was ich weitergebe.
Was ich heute vermittle, stammt für mich nicht ausschließlich aus Büchern, Studien oder Ausbildungen.
Ich kenne viele dieser Prozesse aus meinem eigenen Leben.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, genauer hinzusehen, sich selbst neu kennenzulernen und dabei auch Seiten zu begegnen, die man lange nicht wahrnehmen wollte.
Und ich kenne die andere Seite.
Wenn Verständnis entsteht.
Wenn der innere Kampf weniger wird.
Wenn man sich wieder deutlicher spürt.
Wenn Vertrauen wächst.
Wenn alte Geschichten nicht mehr jede heutige Entscheidung bestimmen müssen.
Und wenn das Leben dadurch wieder mehr Raum für Lebendigkeit und Leichtigkeit bekommt.
Diese Haltung gebe ich nicht nur in meiner Arbeit weiter.
Ich lebe sie aus voller Überzeugung.
Auch mein eigener Entwicklungsweg geht weiter. Ich lerne, reflektiere, bilde mich weiter und bleibe offen für neue Erkenntnisse und Perspektiven.
Denn Bewusstsein bedeutet für mich nicht, irgendwann fertig zu sein.
Es bedeutet, sich selbst im eigenen Leben immer wieder ehrlich zu begegnen.
Der Mensch als Ganzes
Ein wesentlicher Teil meiner Haltung ist mein ganzheitlicher Blick auf den Menschen.
Für mich lässt sich ein Mensch nicht auf seine Gedanken, seine Vergangenheit oder einzelne Verhaltensweisen reduzieren.
Wir denken und fühlen. Wir nehmen unseren Körper wahr. Wir tragen Erfahrungen und Prägungen in uns. Wir haben Bedürfnisse, Werte, Beziehungen und eine eigene innere Welt.
Und für mich gehört auch die spirituelle und intuitive Ebene des Menschen dazu.
Deshalb verbinde ich in meiner Arbeit unterschiedliche Perspektiven miteinander.
Psychologie und Bewusstsein.
Verstand und Gefühl.
Körperwahrnehmung und innere Erfahrung.
Achtsamkeit und Spiritualität.
Fachliches Wissen und Intuition.
Ich sehe diese Bereiche nicht als Gegensätze, sondern als unterschiedliche Zugänge zu einem Menschen.
Dabei geht es mir nicht darum, jedem Menschen dieselbe Sichtweise oder Methode überzustülpen.
Im Mittelpunkt steht immer der Mensch, der mir gegenübersitzt.
Mit seiner Geschichte.
Seinem Tempo.
Seinen Bedürfnissen.
Seinen Grenzen.
Seinen Ressourcen.
Und seinem ganz eigenen Weg.
Mein fachlicher Weg
Neben meiner persönlichen Erfahrung ist mir eine fundierte und vielseitige fachliche Basis wichtig.
Mein Weg führte mich deshalb über viele Jahre durch psychologische, persönlichkeitsorientierte, meditative, spirituelle und mediale Aus- und Weiterbildungen.
Bachelorstudium Psychologie
NLP Practitioner
Coach für Persönlichkeitsentwicklung
Meditations- & Achtsamkeitslehrerin
Intuitionstrainerin
Ganzheitliche Gesundheitsmentorin – Schwerpunkt mentale Begleitung
Ausbildung zur medialen Beraterin
Mediale und intuitive Bewusstseinsarbeit
Aura- & Chakra-Reading
Darüber hinaus beschäftige ich mich seit vielen Jahren intensiv mit inneren Anteilen, Glaubenssätzen, Meditation, Selbstreflexion, Bewusstseinsarbeit und unterschiedlichen ganzheitlichen Ansätzen.
Aktuell vertiefe ich meine Arbeit zusätzlich im Rahmen einer Ausbildung zur traumasensiblen Begleitung.
Dadurch erweitere ich meine Arbeit um weitere Perspektiven auf Schutzreaktionen, Regulation, innere Sicherheit und einen achtsamen Umgang mit belastenden Erfahrungen.
Für mich bedeutet Professionalität auch, nie aufzuhören zu lernen.
Was mir wirklich am Herzen liegt
Heute darf in meiner Arbeit vieles zusammenkommen.
Mein eigener Lebensweg.
Meine Erfahrungen.
Mein psychologisches Wissen.
Meine Aus- und Weiterbildungen.
Meine Spiritualität und Medialität.
Meine Intuition.
Und mein ganzheitlicher Blick auf den Menschen.
Ich möchte keinen Menschen auf ein Problem, eine Diagnose, ein Muster oder seine Vergangenheit reduzieren.
Ich möchte den Menschen als Ganzes sehen.
Mit allem, was ihn geprägt hat.
Aber auch mit allem, was bereits in ihm steckt.
Seiner Stärke.
Seiner Verletzlichkeit.
Seiner Intuition.
Seiner Lebendigkeit.
Seinen Bedürfnissen.
Seinen Werten.
Und seiner ganz eigenen Persönlichkeit.
Mein Herzensanliegen ist es, Menschen ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten – hin zu mehr Verständnis für sich selbst, mehr Verbindung zum eigenen Inneren und mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.
Nicht, um ihnen zu sagen, wer sie werden sollen.
Sondern damit sie immer deutlicher erkennen können, wer sie selbst eigentlich sind.
Und damit aus diesem Verständnis und dieser Verbindung heraus wieder mehr Raum entstehen darf:
für Selbstannahme.
für innere Sicherheit.
für Vertrauen.
für Lebendigkeit.
und für mehr Leichtigkeit im eigenen Leben.
Du musst kein anderer Mensch werden.
Du darfst wieder entdecken, wer du längst bist.
Das ist die Arbeit, für die mein Herz schlägt.
Und genau deshalb tue ich, was ich heute tue.
Corinna

